Wirtschaftliche Aspekte:
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Festplattenlose Arbeitsplatzrechner können ohne eigenes Betriebssystem Verbindung mit voreingestellten Terminalservern aufnehmen.
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Alte ausgediente PCs können als vollwertige Arbeitsplatzrechner eingesetzt werden.
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Neue Thin-Clients können, ohne großen Aufwand, dem Netzwerk hinzugefügt werden. Diese Arbeitsplatzrechner sind günstig im Einkauf, benötigen kein eigenes Betriebssystem und verbrauchen einen Bruchteil der Energie im Vergleich zu einem vollwertigen PC.
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Die Installation weiterer Arbeitsstationen im Netzwerk kann ohne Administrator erfolgen.
Sicherheitsaspekte:
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Benutzern an Heimarbeitsplätzen kann das Drucken auf lokale Drucker verwehrt werden.
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Das Verwenden fremder Speichersystem wie zum Beispiel: lokale USB-Sticks, lokale USB-Festplatten oder lokale CD-Brenner können nicht auf serverseitig gespeicherte Daten zugreifen.
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Der Diebstahl eines entfernten Telearbeitsplatzes bleibt ohne Folgen. Daten sind auf keinem dieser System vorhanden.
MSC-Boot Kernel für den Betrieb festplattenloser Arbeitsstationen
Terminalserverstruktur